Das Universum hat immer einen Plan……

Spirituelle Lehrer wie Matt Kahn mahnen uns, dass wenn wir der Angst und der Panik nachgeben, es die Entwicklung unseres Bewusstseins bremsen, ja stoppen könnte. Wir würden dann einer anderen Art von Pandemie erliegen.

Aber… und das ist die gute Nachricht…wir können unsere Angst auch dazu benutzen unsere bewusste Wahrnehmung auszudehnen. Wie tun wir dies? Durch Dankbarkeit.

  • Dankbarkeit für eine grössere Achtsamkeit bei der Säuberung und Wahrung der Reinheit gemeinsamer Räume.
  • Dankbarkeit für die Zeit, die wir jetzt mit unseren Lieben verbringen dürfen.
  • Dankbarkeit für das tiefere Bewusstsein des Sinns von Gemeinschaft, jetzt wo wir diese herausfordernde Erfahrung durchleben.
  • Dankbarkeit für das Leben, das uns geschenkt ist und das andere vielleicht im selben Augenblick verlieren.
  • Dankbarkeit für unseren wunderbaren Körper, der unsere Seele und unser Bewusstsein trägt, und der unsere Fehler und Sünden immer wieder ausgleicht. Tragen wir Sorge zu ihm!
  • Dankbarkeit für das Land in dem wir leben dürfen und das uns jetzt beschützt.
  • Dankbarkeit für die Luft, die wir atmen, und um die so viele andere ringen müssen.
  • Dankbarkeit schliesslich für die universelle Führung, die das Beste für uns will und weiss.
  • Vertrauen wir öfters und hadern wir weniger.

Wir haben hier in der Schweiz unser ganzes Leben in Frieden verbracht, ohne Krieg, den wir bei Nachbarländer, gut eingehüllt in unseren Luxus, vom Sofa aus auf dem Bildschirm betrachten durften. Wir leiden weder Hunger noch Kälte und die meisten haben Arbeit. Seien wir dankbar dafür. Das Leben ist nun mal gefährlich, wieso sollten wir da DIE Ausnahme sein, die Natur korrigiert, was ihre Entwicklung hemmt, ob das jetzt ein Berg, ein Fluss, ein Mensch oder ein Bakterium ist. Es mag zynisch klingen, aber auch ein Virus kämpft ums Überleben, und wenn wir ihm den Nährboden mit all unserem Müll und der Verunreinigung der Umwelt so gut präsentieren, warum wundern wir uns dann, wenn es auftaucht und sich rasant vermehrt.

Vertrauen wir auf den Plan des Universum’s. Bleiben wir im Fluss des Lebens, und vor allem, geniessen wir es, solange wir es haben.


Bleibt gesund und wild!

Béatrice

Die Moral von der Geschicht…..

Zitat: Wenn der Wind der Veränderungen weht, bauen die einen Mauern, und die anderen Windmühlen.“ (Chinesisches Sprichwort)

Praxis: Setzt Euch ans Wasser, an einen Bach, an den Rhein oder an einen Wasserfall und meditiert: über den Lauf dieses Wassers, des Lebens, der Zeit. Es mögen Schwellen, Stromschnellen, Schleusen, Stau’s, Teilungen, Häfen, Boote, Kanäle, Wasserlauf-Korrekturen auftauchen, das Wasser bleibt sich immer gleich, es fliesst und folgt seiner Bestimmung, bis es sich ins Meer ergiesst. Dazu wiederholt Ihr laut oder innerlich: „Alles ist gut! Alles arbeitet für mein höchstes Wohl. Aus dieser Situation wird nur Gutes entstehen.“

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