Mein erster Beitrag

Ich stelle mich vor

Ich habe mich heute entschieden einen Blog auf meiner Website zu führen. Ich habe das noch nie gemacht, und das macht mich schon etwas kribbelig. Aber am Morgen habe ich die Karte «Shield Maiden» von Kyle Gray gezogen mit dem Auftrag Make Plans and Focus. Das hilft mir, endlich den Sprung ins öffentliche Schreiben zu wagen. Schon lange hatte ich mir vorgenommen manche Übungen und Anweisungen, die ich meinen Klienten anrate und mitgebe, mit einer grösseren Gruppe von Interessierten zu teilen. Ich werde also versuchen, ein Mal pro Woche ein Thema aus meinem Fundus an Gesundheitswissen zu wählen, mit einer praktischen Übung dazu. Oder ich gehe näher auf ein Therapiesystem ein, das ich anbiete.

Meine  Werte

Ich beginne damit, wie ich mich selbst als Therapeutin sehe, was meine Ideale sind und wie ich meine Praxis führen möchte. Das sind Ziele und ich erhebe nicht den Anspruch, sie bereits zu erfüllen. Sie geben mir jedoch die Richtung an, in die ich gehen möchte, und helfen mir, mich zu orientieren, wenn ich mich in Details oder unrealistische Visionen verliere.

Mein Malkasten

Jeder Mensch ist in sich einzigartig und einmalig, keiner wird sich auf die gleiche Weise entwickeln, jeder Lebensweg ist mit seinen Höhen und Tiefen, seinen Anforderungen individuell. Es gibt jedoch bei allen einen roten Faden, der sich zeigt und kontinuierlich durchs Leben geht. Den Ursprung dieses Fadens aufzuspüren, ihn zusammen mit dem Klienten zu verfolgen, die Knoten, die durchs Leben entstanden sind, zu lösen, ist meiner Meinung nach genauso wichtig für eine erfolgreiche Therapie wie die jeweilige therapeutische Technik, die gelernt wurde. Denn jede Krankheit ist das individuelle Abbild des Lebens und der Schatten, die  durch die Knoten geworfen werden. Dies braucht Zeit und eine Vielfalt an Systemen der Heilkunst. Je mehr Möglichkeiten dem Heiler zur Verfügung stehen, umso individueller kann er seine Behandlungen gestalten. Nach vielen Jahren der Weiterbildungen habe ich mir einen bunten Strauss an Praktiken, Übungen und Wissen angeeignet, den ich meinen Malkasten nenne.

Über Intuition

Von der Intuition des Klienten auszugehen ist für mich der erste Schritt. Jeder Mensch, der zum ersten Mal zu mir kommt, hat ein mehr oder weniger genaues Gefühl für sein Unbehagen. Selbst wenn ihn eine andere Person auf die Kinesiologie hingewiesen hat, ist es immer noch seine Entscheidung, die ihn zum Telefon greifen lässt, um einen Termin zu vereinbaren. Bei kleinen Kindern ist die Verbindung zur Mutter oder zum Vater noch sehr stark, deshalb integriere ich die Eltern von Anfang an, sie tragen die Verantwortung für die Gesundung des kleinen Klienten oder der kleinen Klientin mit. Trotzdem spüre ich in die Beziehung rein und trenne gegebenenfalls das Kind von seinen Eltern. Die meisten Eltern sind jedoch sehr kooperativ, sie bringen den Willen zur Mithilfe von Anfang an mit. Ich gehe also von der Intuition des Klienten aus und fertige mit ihm eine Liste seiner Leiden, seiner Wünsche, seiner Sehnsüchte, seiner Ziele an. Dabei erkläre ich ihm, dass diese Liste sich von Behandlung zu Behandlung ändern wird, da er jetzt in einen Prozess einsteigt. Jeder Schritt ist in sich geschlossen und kann sich nie wiederholen. Dazu fertige ich meine eigene Liste von Praktiken und Heilungssystemen an, die mir am besten zu seiner Liste zu passen scheint.

Der Muskeltest

Nun kommt die praktische Arbeit. Diese beginnt mit dem Erlernen, das heisst Erspüren des Muskeltests, das Arbeitswerkzeug der Kinesiologin. Ich möchte, dass meine Klienten verstehen, was ich mit dem Test bezwecke, deshalb erkläre ich die neurologische Wirkungsweise und übe mit ihnen so lange bis die Justierung unserer beiden Felder übereinstimmt. Das ist sehr wichtig, gerade am Anfang, denn die Zusammenarbeit Klient-Therapeut gewährleistet ja den späteren Erfolg einer Therapie. Das Muskeltesten werde ich übrigens in einem meiner nächsten Blogs genau erklären. Wenn der Muskel flüssig arbeitet, teste ich die Priorität der Tagesarbeit in der Liste des Klienten und die Anwendung eines Heilsystems in der meinen. So kann ich mich bei jeder weiteren Behandlung wieder neu orientieren.

Kinesiologie zum Erlernen im Gesundheitszentrum Düsseldorf ...

Es ist beglückend und erstaunt mich immer wieder von neuem, wie der Körper (oder das Unterbewusstsein / Überbewusstsein) sich seinen Heilungsweg selber sucht und vielfach weiser und fokussierter entscheidet als jeder Arzt oder Heiler es tun könnte.

Ich wünsche Euch allen eine wunderschöne, sturmfreie Woche mit lauter bunten Frühlingsgefühlen.

Bleibt gesund und wild!

Béatrice

Ein Bild, das Whiteboard, Text enthält.

Automatisch generierte Beschreibung

Mein geliebtes Logo-Blümchen

Die Moral von der Geschicht ……..

Zitat: Das Leben ist das schönste Märchen, denn darin kommen wir selber vor.“ (Hans Christian Andersen)

Praxis: Richte Dich auf, strecke die Brust heraus, hebe das Kinn und öffne Deine Arme nach oben über dem Kopf wie bei einem Jubelschrei.

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